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<title>Reumannhof</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Reumannhof</span></h1>
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<p>Der <b>Reumannhof</b> ist ein <a href="Gemeindebau" title="Gemeindebau">Gemeindebau</a> in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>-<a href="Margareten" title="Margareten">Margareten</a>. Die Anlage befindet sich am Margaretengürtel 100–110.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Baubeschreibung">Baubeschreibung</h2></div>

<p>Der Reumannhof wurde in den Jahren 1924/26 vom Architekten <a href="Hubert_Gessner" title="Hubert Gessner">Hubert Gessner</a> als städtische Wohnhausanlage errichtet. Er wurde nach dem ersten <a href="SP%C3%96" class="mw-redirect" title="SPÖ">sozialdemokratischen</a> Bürgermeister der Stadt Wien <a href="Jakob_Reumann" title="Jakob Reumann">Jakob Reumann</a> benannt.
</p><p>Die mittlerweile <a href="Denkmalschutz" title="Denkmalschutz">denkmalgeschützte</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anlage bestand aus 478 <a href="Wohnung" title="Wohnung">Wohnungen</a>, 19 Geschäftslokalen und einigen weiteren Einrichtungen. Nach den Plänen des Architekten Hubert Gessner hatten die Wohneinheiten eine Größe von 25–60 m².<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Größe war für die Zeit der Entstehung dieses Bauwerks klassisch. So betrugen dreiviertel aller bis 1927 errichteten Gemeindebauwohnungen die Größe von 38&nbsp;m².<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf dieser geringen Wohnungsfläche sollten allerdings Familien von bis zu vier Mitgliedern beherbergt werden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Heute hat sich die Anzahl der Wohnungen im Reumannhof zugunsten der Wohnungsgröße reduziert, so beträgt nun die Wohnfläche 41–90 m².<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Hauptfassade ist zum Margaretengürtel hin ausgerichtet. Die 180 Meter lange Wohnhausanlage besteht aus drei Baukörpern, die durch Wege, entlang der Quer- und Längsachsen sowie durch einen großen Mittelhof miteinander verbunden sind. Die Fassade ähnelt einer Schloss- oder Palastanlage, wobei auch bei Stiftshöfen und <a href="Freihaus" title="Freihaus">Freihäusern</a> Anleihen genommen wurde. Diese Mischung aus heroischen Fassaden im Stil älterer Bauformen in Verbindung mit der tatsächlichen Kleinheit der Wohnungen brachte dem Architekten auch einiges an Kritik ein.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Herzstück der Anlage ist der Ehrenhof, welcher aufwendig mit einem schwarz-weißen Bogenmuster gepflastert ist, und mit einem <a href="Hochstrahlbrunnen" title="Hochstrahlbrunnen">Hochstrahlbrunnen</a> und der Reumann-Büste, einer Bronzeplastik vom Bildhauer <a href="Franz_Seifert_(Bildhauer)" title="Franz Seifert (Bildhauer)">Franz Seifert</a>, einen repräsentativen Eindruck erweckt. Pergolen schirmen den Platz vom stark befahrenen <a href="Wiener_G%C3%BCrtel" class="mw-redirect" title="Wiener Gürtel">Gürtel</a> ab. Hinter dem Ehrenhof sticht der achtstöckige Mittelblock hervor. Ursprünglich hätte dieser Mittelblock 16 Stockwerke umfassen sollen, wegen Kostengründen wurden nur 8 Stockwerke errichtet. In der Detailgestaltung der Anlage wurde Bezug auf das „Rote Wien“ genommen, so sind die Gittertore, Geländer, Zäune und Lampen in einem satten Rot gehalten. Dieser Farbton ist auch in den Majolika Reliefs an den Toren wiederzufinden. Der Reumannhof am stark befahrenen Gürtel gelegen zählt zu den bemerkenswerten Bauten der Zwischenkriegszeit. Mit den Anlagen des 12. Bezirks, <a href="Leopoldine-Gl%C3%B6ckel-Hof" title="Leopoldine-Glöckel-Hof">Leopoldine Glöckel-Hof</a> und Haydn-Hof sowie den Höfen im 5. Bezirk, <a href="Julius-Popp-Hof" title="Julius-Popp-Hof">Julius Popp-Hof</a>, <a href="Herweghhof" title="Herweghhof">Herwegh</a>- und <a href="Matteottihof" title="Matteottihof">Matteottihof</a>, dem <a href="Metzleinstaler_Hof" title="Metzleinstaler Hof">Metzleinstaler</a>- und Reumann-Hof und dem <a href="Franz-Domes-Hof" title="Franz-Domes-Hof">Franz-Domes-Hof</a> entstand in diesem Gürtelabschnitt die „Ringstraße des Proletariats“ und ein richtungsweisendes Architekturensemble des Roten Wiens.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rolle_im_Bürgerkrieg"><span id="Rolle_im_B.C3.BCrgerkrieg"></span>Rolle im Bürgerkrieg</h2></div>
<p>Während des <a href="%C3%96sterreichischer_B%C3%BCrgerkrieg" class="mw-redirect" title="Österreichischer Bürgerkrieg">österreichischen Bürgerkriegs</a> 1934 war der Reumannhof, auf Grund seiner gut situierten Lage, ein Hauptstützpunkt des <a href="Republikanischer_Schutzbund" title="Republikanischer Schutzbund">Republikanischen Schutzbundes</a> und wurde deswegen lange Zeit vom Schutzbund gehalten. Am 12. Februar 1934 brachen gegen 14 Uhr die Kämpfe beim Reumannhof aus sie endeten mit dem Zusammenbruch des Generalstreiks um 20 Uhr. Daraufhin kapitulierten die im Gebäude verschanzten Schutzbündler.
</p><p>Eine Gedenktafel am Reumannhof erinnert an dieses Ereignis, siehe auch <a href="Liste_von_Denkm%C3%A4lern_f%C3%BCr_den_Februaraufstand_1934" title="Liste von Denkmälern für den Februaraufstand 1934">Liste von Denkmälern für den Februaraufstand 1934</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Infrastruktur">Infrastruktur</h2></div>
<p>Ursprünglich befanden sich im Reumannhof 11 Ateliers, 19 Geschäftslokale, Werkstätten, eine Zentralwäscherei, ein Kindergarten und ein hauseigenes Cafe Reumannhof. Von den zahlreichen Ateliers und Geschäftslokalen werden nur mehr wenige aktiv genutzt, die meisten sind freistehend und/oder als Werbefläche in Verwendung. Auch heute noch gibt es ein Kulturcafé Reumannhof im Haus. Das 2020 eingerichtete Kulturcafé Reumannhof ist im Mieterbeiratsraum situiert. Es steht als kultureller Treffpunkt für alle Bewohner und Besucher des Reumannhofes zur Verfügung und soll den kulturellen Austausch durch wechselnde Ausstellungen und Kulturveranstaltungen fördern.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem gibt es Fahrradräume sowie eine hauseigene Garage. Zusätzlich zeichnet sich der Gemeindebau heute durch eine gute Verkehrsanbindungen aus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wohnen_im_Reumannhof">Wohnen im Reumannhof</h2></div>
<p>Im Zuge der Diplomarbeit „Wohnqualität im Gemeindebau“ von Irene Sassik 2011 wurde eine Befragung der Bewohner und Bewohnerinnen zur Wohnqualität im Reumannhof durchgeführt. Die Mehrheit lebt sehr gerne in dieser Anlage und ist mit der Architektur und dem Zustand zufrieden<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. In dem Buch „Living rooms“ von Bettel, Moreau und Rosenberger wurde 2012 mit dem „wandelbaren Wohnzimmer“ der soziologische und kulturelle Aspekt betrachtet und anhand der Einrichtungsansätze von verschiedenen Bewohnergruppen die verschiedenen demographischen und ethnologischen Sichtweisen in einem Kunstprojekt dargestellt.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_Wiener_Gemeindebauten" title="Liste der Wiener Gemeindebauten">Liste der Wiener Gemeindebauten</a></li>
<li><a href="Franz_Seifert_(Bildhauer)" title="Franz Seifert (Bildhauer)">Franz Seifert</a></li>
<li><a href="Leopoldine-Gl%C3%B6ckel-Hof" title="Leopoldine-Glöckel-Hof">Leopoldine-Glöckel-Hof</a></li>
<li><a href="Herweghhof" title="Herweghhof">Herweghhof</a></li>
<li><a href="Matteottihof" title="Matteottihof">Matteottihof</a></li>
<li><a href="Metzleinstaler_Hof" title="Metzleinstaler Hof">Metzleinstaler Hof</a></li>
<li><a href="Franz-Domes-Hof" title="Franz-Domes-Hof">Franz-Domes-Hof</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hans_Hautmann" title="Hans Hautmann">Hans Hautmann</a>, <a href="Rudolf_Hautmann_(junior)" title="Rudolf Hautmann (junior)">Rudolf Hautmann</a>: <i>Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919–1934.</i> Schönbrunn, Wien 1980, <span class="falsche-isbn">ISBN 3-8536-40631-0</span>.</li>
<li>Inge Podbrecky: <i>Rotes Wien. gehen &amp; sehen. 5 Routen zu gebauten Experimenten. Von Karl-Marx-Hof bis Werkbundsiedlung</i>. Falter-Verlag, Wien 2003, ISBN 978-3-85439-295-8 (= <i>Falter’s city walks</i> 4).</li>
<li>Irene Sassik: <i>Wohnqualität im Gemeindebau.</i> Diplomarbeit, Universität Wien, Wien 2011, <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://resolver.obvsg.at/urn:nbn:at:at-ubw:1-29992.46748.239564-9">nbn:at:at-ubw:1-29992.46748.239564-9</a></li>
<li>Florian Bettel, Julia Mourano Permoser, <a href="Sieglinde_Rosenberger" title="Sieglinde Rosenberger">Sieglinde Rosenberger</a>:&nbsp;<i>living rooms – Politik der Zugehörigkeiten im Wiener Gemeindebau</i>, Springer, Wien / New York 2012, ISBN 978-3-7091-1224-3, <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.5573783" class="extiw external" title="doi:10.5281/zenodo.5573783">doi:10.5281/zenodo.5573783</a>.</li>
<li>Johanna Leiter: <i>Laubengänge im Karl-Marx-Hof, Mehr Licht, Luft, Raum und Zusammengehörigkeit für seine Bewohner.</i> Diplomarbeit, Wien 2011.</li>
<li><a href="Helmut_Konrad" title="Helmut Konrad">Helmut Konrad</a>: <i>Hundert Jahre Rotes Wien</i>, Wien 2019.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Reumannhof?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Reumannhof</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li>Gemeindebau <a rel="nofollow" class="external text" href="https://metadb.wrwks.at/open/object_pdf/2505302/export.pdf">Reumannhof</a> im digitalen Kulturgüterkataster der Stadt Wien (PDF-Datei)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dasrotewien.at/seite/reumannhof">Reumannhof.</a> In: <i>dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie.</i> <a href="SP%C3%96_Wien" title="SPÖ Wien">SPÖ Wien</a> (Hrsg.)</li>
<li>Ausstellung <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304095531/http://www.univie.ac.at/living-rooms/de/ausstellung"><i>Living Rooms</i></a> im Reumannhof</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://wohnpartner-wien.at/aktuelles/detail/kulturcafe-reumannhof">Kulturcafé</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160528181747/http://www.bda.at/documents/586810033.pdf"><i>Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz</i>.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 28. Mai 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>; PDF) <a href="Bundesdenkmalamt" title="Bundesdenkmalamt">Bundesdenkmalamt</a>, Stand: 26. Juni 2015 (PDF).</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://openhouse-wien.at/de/reumannhof.html"><i>Reumannhof – Open House Wien.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;Juni 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReumannhof&amp;rft.title=Reumannhof+%E2%80%93+Open+House+Wien&amp;rft.description=Reumannhof+%E2%80%93+Open+House+Wien&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fopenhouse-wien.at%2Fde%2Freumannhof.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Johanna Leiter: <cite style="font-style:italic">Laubengänge im Karl-Marx-Hof, Mehr Licht, Luft, Raum und Zusammengehörigkeit für seine Bewohner</cite>. Wien 2011.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reumannhof&amp;rft.au=Johanna+Leiter&amp;rft.btitle=Laubeng%C3%A4nge+im+Karl-Marx-Hof%2C+Mehr+Licht%2C+Luft%2C+Raum+und+Zusammengeh%C3%B6rigkeit+f%C3%BCr+seine+Bewohner&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Wien" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Helmut Konrad: <cite style="font-style:italic">Hundert Jahre Rotes Wien</cite>. Wien 2019.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reumannhof&amp;rft.au=Helmut+Konrad&amp;rft.btitle=Hundert+Jahre+Rotes+Wien&amp;rft.date=2019&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Wien" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Irene Sassik: <cite style="font-style:italic">Wohnqualität im Gemeindebau: Eine soziologische Analyse zu BewohnerInnenstruktur und Wohnqualität im Reumannhof</cite>. Wien 2011.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reumannhof&amp;rft.au=Irene+Sassik&amp;rft.btitle=Wohnqualit%C3%A4t+im+Gemeindebau%3A+Eine+soziologische+Analyse+zu+BewohnerInnenstruktur+und+Wohnqualit%C3%A4t+im+Reumannhof&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Wien" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dasrotewien.at/seite/reumannhof.html">Reumannhof.</a> In: <i>dasrotewien.at – Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie.</i> <a href="SP%C3%96_Wien" title="SPÖ Wien">SPÖ Wien</a> (Hrsg.)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://wohnpartner-wien.at/aktuelles/detail/kulturcafe-reumannhof"><i>Kulturcafé Reumannhof.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 24.&nbsp;Juni 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AReumannhof&amp;rft.title=Kulturcaf%C3%A9+Reumannhof&amp;rft.description=Kulturcaf%C3%A9+Reumannhof&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwohnpartner-wien.at%2Faktuelles%2Fdetail%2Fkulturcafe-reumannhof&amp;rft.date=">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Irene Sassik: <cite style="font-style:italic">Wohnqualität im Gemeindebau: Eine soziologische Analyse zu BewohnerInnenstruktur und Wohnqualität im Reumannhof</cite>. Wien 2011.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reumannhof&amp;rft.au=Irene+Sassik&amp;rft.btitle=Wohnqualit%C3%A4t+im+Gemeindebau%3A+Eine+soziologische+Analyse+zu+BewohnerInnenstruktur+und+Wohnqualit%C3%A4t+im+Reumannhof&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Wien" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Florian Bettel, Julia Permoser, <a href="Sieglinde_Rosenberger" title="Sieglinde Rosenberger">Sieglinde Rosenberger</a>: <cite style="font-style:italic">living rooms – Politik der Zugehörigkeiten im Wiener Gemeindebau</cite>. Springer, Wien / New York 2012, ISBN 978-3-7091-1224-3, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.5281/zenodo.5573783">10.5281/zenodo.5573783</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Reumannhof&amp;rft.au=Florian+Bettel%2C+Julia+Permoser%2C+Sieglinde+Rosenberger&amp;rft.btitle=living+rooms+-+Politik+der+Zugeh%C3%B6rigkeiten+im+Wiener+Gemeindebau&amp;rft.date=2012&amp;rft.doi=10.5281%2Fzenodo.5573783&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783709112243&amp;rft.place=Wien+%2F+New+York&amp;rft.pub=Springer" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">48.18265</span><span class="longitude">16.347880555556</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:48.18265,16.347880555556"><span title="Breitengrad">48°&nbsp;10′&nbsp;57,5″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">16°&nbsp;20′&nbsp;52,4″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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